i-pen

08.12.2010


Aufbau / Material

i-pens – auch Laserpointer genannt – haben die Form eines kurzen Stiftes. Darin eingebaut befindet sich ein kleiner Laser, der einen Lichtkegel ausstrahlt. Der Lichtkegel erscheint – wenn auf eine Oberfläche gerichtet – als kleiner, meist roter, Punkt. Je nach Modell sind Leistungswerte und Streubreite unterschiedlich.


Funktionsweise / Benutzung

Meistens werden i-pens in Verbindung mit Präsentationen genutzt, die auf Projektionen basieren. Der Vortragende kann von einer weiten Entfernung mit dem Laser auf bestimmte Stellen auf seiner Präsentation (oder in diesem Falle dann auf die Wand) weisen. So muss er nicht direkt vor der Wand stehen und die Zuhörer haben freien Blick auf das Gesamtbild.
Der i-pen ersetzt den Zeigestab, der früher bei Vorträgen zur Verwendung kam. Musste man zu dieser Zeit noch möglichst nahe am Wandbild stehen, um mit dem Zeigestab auf eine gewünscht Stelle zu weisen, so ermöglicht der Laser im i-pen eine komfortable Distanz zum Bild. Der Vortragenden kann beispielsweise am anderen Ende des Raumes hinter seinen Zuhörern stehen und von dort aus seinen Vortrag mithilfe des Laser-Punktes auf der Wand begleiten.


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