Pinnwand / Pinwand

08.12.2010


Aufbau / Material

Pinnwände – auch „Pinboards“ genannt – sind zumeist rechteckige Tafeln aus Kork und verfügen über einen Rahmen aus Holz, Plastik oder Metall. Eine Aufhängevorrichtung auf der Rückseite ermöglicht das Anbringen an der Büro- oder Zimmerwand, in manchen Fällen werden die Pinnwände auch einfach in die Wand geschraubt. Alternativ zum Kork werden für Pinnwände auch Materialien wie Filz, Kartonplatte oder ein gummiähnliches Kunststoffgemisch verwendet.


Funktionsweise / Benutzung

Pinnwände dienen als eine Art „Schwarzes Brett“ und kommen in Büros, Arbeitszimmern, aber auch – aufgrund ihrer ungefährlichen Materialien - gerne im Kinderzimmer zu Anwendung. Mithilfe von Pinn-Nadeln können Blätter, Fotos, Notizen, etc. an der Pinn-Wand befestigt werden. Bei qualitativ hochwertigen Pinn-Wänden verschließt der Kork nach dem Herausziehen einer Pinn-Nadel das zurückbleibende Loch im Material selbstständig wieder. Im Gegensatz zu anderen Boards, wie beispielsweise dem Whiteboard, kommen Pinn-Wände besonders oft auch im privaten Haushalt zum Einsatz. Aufgrund teilweiser Begriffüberschneidungen kann der Begriff „Pinnwand“ auch für Magnetwände verwendet werden. Diese sind im Gegensatz zur herkömmlichen Pinnwand aus Metall und anstatt von Pinn-Nadeln werden Magnete verwendet.


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